Elektrosmog differenziert betrachtet

Bitte lesen Sie diese einleitenden Worte, bevor Sie sich durch das Menü klicken - so erhalten Sie den besten Überblick und vor allem keinen falschen Eindruck, da Worte wie "Elektro- smog" leider häufig mit folgenden Kernaussagen assoziiert sind:

- Elektrosmog macht krank und man muss sich um jeden Preis davor schützen, koste es, was es wolle. (Also der Versuch, erst Angst zu verbreiten, mit der dann Geld verdient werden soll - eine der verwerflichsten Marketing-Strategien unserer Zeit.)

- Alles Gerede um Elektrosmog ist reiner Unsinn und nur eine Erfindung von Personen aus oben genanntem Personenkreis oder Esoterikern.

Dass derart stereotype Aussagen für die "allgemeine MeinungsBILDung" hervorragend geeignet sind, versteht sich von selbst. Doch wie in fast allen Bereichen ist auch hier die Wahrheit weder schwarz, noch weiß, sondern liegt da- zwischen.

Daher sei gesagt, dass sicherlich niemand bleibene Schäden davontragen wird, nur weil sie/er z.B. gelegentlich mit der Bahn fährt, doch es existieren inzwischen fundierte For- schungen über die Auswirkungen physikalischer Felder auf lebende Organismen, die mit wissenschaftlichen Methoden durchgeführt wurden und von denen einige statistisch signi- fikante Nachweise dafür liefern, dass elektrische, magne- tische und elektromagnetische Felder Einflüsse auf biolo- gische Systeme haben, die in vielen Fällen direkt proportional zur jeweiligen Feldstärke sind.

Einige dieser Auswirkungen sind schon länger bekannt (Häufung von Leukämieerkrankungen in Abhängigkeit von der Exposition niederfrequenter magnetischer Wechsel- felder, uvm.). Die Erforschung der Ursachen dieser Auswir- kungen steckt allerdings noch in den Kinderschuhen.

Die Bilderserien zeigen eindrucksvoll, wie sich dauerhafte HF-Bestrahlung (durch Mobilfunksender) auf biologisches Leben (in diesem Beispiel auf Bäume) auswirkt. Traurig!

Auf der anderen Seite sind auch erst in den letzten Jahren die heilenden Wirkungen bestimmter physikalischer Feld- arten und -formen bekannt geworden. Stichworte: Bio- resonanztherapie, Frequenztherapie, Magnetfeld-Impuls-Anwendungen (und entsprechende Geräte, die unter den Namen "PAP-IMI" oder "Rehatron" bekannt geworden sind). Auch hier sind erst einige, aber lange noch nicht alle Ursachen der heilenden Wirkungen bekannt.

So verwirrend es klingen mag - physikalische Felder können krank machen und sie können heilen. Sehr kurze und starke Magnetfeld-Impulse können nachweislich positive Wir- kungen auf die Zellregeneration und die Selbstheilungs- kräfte haben (wie es ärztliche Dokumentationen über die Behandlung mit Impulsgeräten, wie dem PAP-IMI-Device, belegen). Doch hier handelt es sich um wenige, ultrakurze Impulse, die zu therapeutischen Zwecken nur für einige Minuten appliziert werden! - Dies kann man keinesfalls mit Dauer-Expositionen magnetischer Wechselfelder oder gar der Belastung durch zellschädigende Mikrowellenstrahlung vergleichen, welche genau das Gegenteil bewirken!

Einige der bereits bekannten Wirkungen derartiger Felder auf Körperzellen und Drüsensysteme sind unter dem Menü- punkt "biologische Wirkungen" und innerhalb der Tabellen unter "grenzenlose Grenzwerte" beschrieben.

Es gibt also noch viel zu erforschen und ich hoffe inständig, dass es nicht bei den wenigen von Staaten finanzierten wissenschaftlichen Forschungsaufträgen bleibt und diese Themen vor allem auch Einzug in die Hochschulen finden werden.

Bis dahin - und auch darüber hinaus - sind private Verbände unverzichtbar, die diesem wichtigen und auch sehr inte- ressanten Gebiet die notwendige Aufmerksamkeit widmen, alle relevanten Forschungsergebnisse zusammentragen und Menschen mit messtechnisch nachweisbaren Präventions- maßnahmen helfen, sich vor der ungewollten Exposition gesundheitsgefährdender Felder zu schützen.

Da ich mich seit vielen Jahren mit dieser Thematik beschäftige und jahrelang Mitglied im Arbeitskreis Elektrobiologie war, sehe ich es als meine Pflicht an, mein Wissen weiterzugeben und Personen, die evtl. unter der Belastung physikalischer Felder leiden, mit entpsrechenden gezielten Hinweisen und bei Unklarheiten über Art und Ursache der Belastung auch mit professionellen Messungen zu helfen.

Telefonische Beratungen biete ich aus Prinzip kostenlos und ohne sonstige "Verpflichtungen" an, diese sind jedoch an Werktagen aus beruflichen Gründen meist nur abends möglich.

Messungen kann ich nicht kostenfrei anbieten, da diese zeitaufwendig sind und hochwertiges Equipment erfordern.